Die Straße zählt mehr als der Bezirk
Eine Baum-Allee und eine baumlose Häuserschlucht liegen im selben Bezirk. Prüf die Karte oben für die genaue Adresse: jedes wohnwahn-Inserat zeigt die Straßenbäume drumherum.
Wohnen · Thema
Grünflächen-Nähe (Parks, Wald, Wiesen) je 250-m-Zelle, aus OpenStreetMap
„Grün“ behauptet sich leicht. wohnwahn misst es: die Nähe zu echten Grünflächen, Parks, Wald und Wiesen, für jede bewohnte 250-m-Zelle. Der grünste Bezirk ist Unterradlberg: dort erreicht die typische Wohnlage einen Grün-Score von 87/100.
Und der Bezirks-Durchschnitt täuscht, hier sogar in beide Richtungen: das Zentrum hat den höchsten Grünflächen-Anteil der Stadt und kommt an den Wohnlagen nur ins Mittelfeld, während im Umland die Häuser am Waldrand stehen, obwohl die Gemeindefläche fast nur aus Äckern besteht. wohnwahn misst das Grün an der Wohnlage, nicht am Bezirksrand.
Dunkelgrün heißt viel Park, Wald oder Wiese in der Nähe. Jedes Quadrat ist eine bewohnte 250-m-Zelle mit ihrem Grünflächen-Nähe-Score (großes und nahes Grün zählt mehr).
Nur bewohnte Lagen sind eingefärbt. Gemessen wird die Nähe zu Grünflächen je Wohnlage; die Straßenbäume an jeder Adresse zeigen wir auf den Inserats-Seiten. Tipp: auf die Karte tippen zeigt den Grün-Score genau dieser Stelle.
Gereiht nach der mittleren Grünflächen-Nähe der bewohnten Wohnlagen: also nach dem Grün, an dem man wirklich wohnt. Verlinkt: das volle Bezirksprofil im Grätzl-Atlas.
Methode: Nähe zu echten Grünflächen (Parks, Wald, Wiesen aus OpenStreetMap) je bewohnter 250-m-Zelle, großes und nahes Grün wiegt mehr, an der echten Bezirksgrenze geclippt. Bewusst NICHT der Bezirks-Grünanteil in Prozent, den die üblichen Rankings nehmen: der wird von Wald, Feld und Au am unbewohnten Rand aufgebläht und sagt nichts darüber, wo man wohnt. Die Zahl neben jedem Bezirk ist der Median der Straßenbäume als zusätzlicher Kontext.
Grün heißt meistens Stadtrand. Diese Bezirke zeigen, dass beides geht: ein hoher Grün-Score UND höchstens 25 Minuten mit den Öffis zum Rathausplatz.
Eine Baum-Allee und eine baumlose Häuserschlucht liegen im selben Bezirk. Prüf die Karte oben für die genaue Adresse: jedes wohnwahn-Inserat zeigt die Straßenbäume drumherum.
Straßenbäume kühlen ihre Umgebung im Sommer messbar. Wenn dir Hitze wichtig ist, gehören grün und kühl zusammen: die Kühl-Seite legt die Wärmebelastung neben das Grün.
Der Kataster zählt öffentliche Straßenbäume. Ein ruhiger grüner Innenhof ist ein Bonus, den die Zahl nicht sieht: frag den Anbieter, wohin die Wohnung schaut.
Eine Wohnung am Rand des Hammerparks oder des Sonnenparks ist grüner, als ihre Straßenbaum-Zahl vermuten lässt. Der „Was ist hier?“-Klick auf der Suchkarte zeigt Parks und Wasser um eine Adresse.
Aktuelle Mietinserate auf wohnwahn, grünste Lage zuerst. Jede Karte zeigt die Straßenbäume rund um die Adresse.
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Nach der Grünflächen-Nähe ist es Unterradlberg: die typische Wohnlage dort erreicht einen Grün-Score von 87/100 für nahe Parks, Wald und Wiesen, vor Viehofen und Harland. Quelle: OpenStreetMap-Grünflächen, je 250-m-Zelle ausgewertet.
In St. Pölten trügt der Grünanteil in beide Richtungen: das Zentrum hat den höchsten Grünflächen-Anteil der Stadt und kommt an seinen Wohnlagen trotzdem nur ins Mittelfeld, während die Umlandgemeinden auf dem Papier fast nur aus Äckern bestehen und die grünsten Wohnlagen des Markts stellen, weil die Häuser dort am Waldrand stehen. Diese Zahl sagt nichts über das Grün an deiner Wohnung. wohnwahn misst stattdessen die Grünflächen in Gehweite jeder bewohnten Lage: ein dicht verbauter Block in einem „grünen“ Bezirk zeigt sich dann ehrlich als das, was er ist.
Das Ranking beruht auf echten Grünflächen: Parks, Wald und Wiesen in Gehweite, also das, was die meisten unter „grün wohnen“ verstehen. Zusätzlich zeigt jedes Inserat die öffentlichen Straßenbäume rund um die genaue Adresse aus dem amtlichen Baumkataster als zweites, konkretes Signal.
Ratzersdorf an der Traisen zum Beispiel: ein hoher Grün-Score und trotzdem ≈ 13 Minuten mit den Öffis zum Rathausplatz. Grün und zentral ist seltener als grün-und-weit, aber die Daten zeigen, wo es die Kombination gibt.
Ja, messbar: Bäume spenden Schatten, kühlen durch Verdunstung und verbessern Luft und Wohlbefinden. Darum zeigt wohnwahn die Bäume rund um jede Adresse, und darum überlappt Grün mit dem Kühl-Ranking.
Amtlicher St. Pöltner Baumkataster, je bewohnter 250-m-Zelle ausgewertet, monatlich aktualisiert.
Mehr ehrliche Daten dazu, wo man in St. Pölten und Umland gut wohnt.
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Wie wohnwahn Lagen bewertet →Grün hält kühler: kühl wohnen in St. Pölten →Ruhig wohnen →Pendeln nach Wien →Wohnen am Wasser →Familienfreundlich →
Quellen: amtlicher St. Pöltner Baumkataster · Öffi: eigenes Routing auf den Fahrplänen von LUP St. Pölten und ÖBB. Monatlich aktualisiert.