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SonneVon der Hungerburg an den Inn: der Sonnenhang hinunter4,3 km · 54 Min zu Fuß

Sonne

Von der Hungerburg an den Inn: der Sonnenhang hinunter

Was kostet die Adresse im Tal an Sonne, und was bringt der Hang?

Kein anderer Weg zeigt so direkt, warum in Innsbruck die Höhe zählt. Oben die Hungerburg, ein Sonnenbalkon über der Stadt, unten die Altstadt am Inn, die im Dezember stundenlang im Schatten der Nordkette und der südlichen Berge liegt. Dazwischen der alte Weg an der Weiherburg und am Alpenzoo vorbei, durch die Weinberge, die hier tatsächlich noch Weinberge heißen, hinunter nach St. Nikolaus. Wir haben die Sonnenstunden je Lage gerechnet, mit den Bergen darin: die Hungerburg kommt auf 100 von 100, die Innenstadt auf 56.

4,3km
54Min zu Fuß
↑ 48Höhenmeter
Zum Start navigieren

Anreise: J, N7 bis Innsbruck Theresienkirche, 143 m zum Start. Rückweg ab Innsbruck Marktplatz (J, K, A, N7, N8), 164 m.

Die Route und ihre Daten

Die farbige Linie ist der Weg, geroutet auf dem echten Fußwegenetz. Schalte eine Datenebene zu, oder tippe irgendwo auf die Karte: Bäume, Lärm, Hitze und Reisezeiten genau dieser Stelle.

Ebene

Tippe auf die nummerierten Stationen für das Besondere jeder Stelle, oder irgendwo für das volle „Was ist hier?“.

Der Weg auf einen Blick0≈2,2 km4,3 km
Im Grünen 10%Am Wasser 85%Belebte Zonen 5%

Alle 100 Meter der Strecke, aus den echten Daten klassifiziert: Grünflächen, amtliche Lärmkarte, Lauflage.

Höhenprofil↑ 48 m · ↓ 334 m · 573–860 m

Rund 48 Höhenmeter bergauf und 334 bergab, zwischen 573 und 860 m Seehöhe. Alle 25 m aus offenen Höhendaten abgetastet.

Für wen dieser Weg ist

Für alle, die zwischen Hangadresse und Zentrum schwanken. Der Weg macht den Unterschied körperlich: knapp eine Stunde und 334 Höhenmeter abwärts. Wer oben wohnt, macht das nicht täglich zu Fuß, sondern mit der Bahn, und genau darin liegt der Preis der Sonne.

Gut zu wissen

Der Weg ist als Abstieg gedacht, und das ist keine Kleinigkeit: 334 Höhenmeter abwärts sind bequem, dieselben aufwärts nicht. Wer hier oben wohnt, hängt an der Bahn, und die fährt nicht rund um die Uhr. Bergab läuft es sich leicht, bergauf entscheidet der Fahrplan.

Was sich unterwegs verändert

Alle 100 Meter des Wegs, gegen die Daten von wohnwahn abgetastet. Die Kurven laufen vom Start (links) zum Ziel (rechts). Kurz gesagt: 54% des Wegs im Grünen · 93% ruhig · sehr gut angebunden.

Grün & ParksNähe zu großen Grünflächen
57 · grün
Ruhewenig Verkehrslärm
95 · sehr ruhig
BelebtheitLauflage & Frequenz
71 · sehr belebt
AnbindungReisezeit ins Zentrum
90 · top angebunden
WasserNähe zu offenem Wasser
78 · direkt am Wasser
HungerburgAlte Innbrücke

Werte 0 bis 100 je 250-m-Zelle. Parks und Wasser haben keine eigene Wohnzelle, dort liest das Profil die nächste Wohnlage. Quelle: Baumkataster der Stadt Innsbruck, Wärme-Modell aus dem Versiegelungsgrad, Umgebungslärmkarte, Lauflage und eigenes Öffi-Routing.

Was am Weg liegt

Gezählt in rund 140 Metern zur Route, aus unseren Daten.

26Lokale & Cafés
1Supermarkt
7Schulen & Kindergärten
12Ärzte & Apotheken
1Freizeit- oder Kulturort
11Öffi-Haltestellen

Die Stationen

HungerburgStart
Die Terrasse über der Stadt, 287 Meter höher als der Inn. In unserer Sonnenrechnung der hellste Ort Innsbrucks, und im Winter der einzige Stadtteil, in dem die Mittagssonne verlässlich ankommt.
≈17 Min ins Zentrum
1
Weiherburggasse
Die Gasse zieht in langen Bögen am Hang entlang, vorbei an den Häusern, die hier oben stehen. Sie ist die einzige Fahrverbindung zwischen Hungerburg und Zoo, und wer hier wohnt, kennt jede ihrer Kehren.
≈12 Min ins Zentrumdirekt am Wasser
2
Alpenzoo
Der höchstgelegene Zoo Europas hängt im Hang, gleich neben dem Schlössl Weiherburg. Ab hier wird der Blick über die Stadt zum Dauerbegleiter, und die Sonne steht im Dezember noch über dem Grat.
3
Pfarrkirche St. Nikolaus
Das alte Fischer- und Handwerkerviertel am rechten Innufer, dicht gebaut und nach Süden offen. Unsere Messung sieht hier 82 von 100: schon spürbar weniger als oben, aber weit mehr als drüben in der Altstadt.
≈7 Min ins Zentrumbelebt
4
Alte Innbrücke
Die Brücke, die der Stadt den Namen gab. Auf der anderen Seite beginnt die Altstadt mit 56 von 100: derselbe Fluss, dieselbe Stadt, halb so viel Wintersonne wie am Start.
≈2 Min ins Zentrum

Immobilien an diesem Weg

Echte Inserate in rund 350 Metern zur Route.

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Die Lagen an diesem Weg

Das volle Profil jeder Lage im Atlas: Bäume, Ruhe, Preise, Reisezeiten.

Über diesen Weg

Wie lang ist der Weg?

Rund 4,3 km, etwa 54 Minuten in normalem Tempo, 5.400–6.200 Schritte. Auf dem echten Fußwegenetz geroutet, keine Luftlinie.

Was sagen die Daten über diese Route?

54% des Wegs im Grünen · 93% ruhig · sehr gut angebunden. Jede Zahl ist je 250-m-Zelle gemessen und wird monatlich nachgerechnet.

Durch welche Grätzl führt der Weg?

Hungerburg, Hötting, Mühlau, Mariahilf - St. Nikolaus. Jedes verlinkt auf sein volles Profil im Grätzl-Atlas.

Abgegangen? Jetzt die Wohnung finden.

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Route geroutet auf dem Fußwegenetz von OpenStreetMap (© OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL) · Kartenkacheln © CARTO. Datenprofil: Baumkataster der Stadt Innsbruck, Wärme-Modell aus dem Versiegelungsgrad, Umgebungslärmkarte (BMK), Lauflage und eigenes Öffi-Routing auf den Fahrplänen von IVB und ÖBB. Stand: 2026-09-08.