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Mietwohnungen in Tirol

Wohnung mieten in Tirol

Tirol ist beim Mieten das teuerste Bundesland: 9,60 Euro je Quadratmeter netto, 25 Prozent über dem österreichischen Schnitt und mehr als Wien mit 7,90. Dazu 2,50 Euro Betriebskosten, macht 12,00 brutto. Diese Zahlen kommen aus dem Mikrozensus der Statistik Austria und sind das, was in laufenden Verträgen wirklich gezahlt wird.

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Diese Wohnungen stehen gerade in Tirol zur Miete.

Mit 1 Objekt ist das noch keine breite Auswahl. Ein Suchauftrag meldet jede neue Wohnung, sobald ein Tiroler Anbieter bei uns einliefert.

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Die Objekte kommen direkt von Maklerbüros und von Privatpersonen, über Schnittstellen und unseren eigenen Editor. Wir kopieren keine Portale, und wir nehmen keine Provision.

Was hier tatsächlich gezahlt wird

Nicht was verlangt wird, sondern was in laufenden Mietverträgen wirklich bezahlt wird. Die Statistik Austria erhebt das im Mikrozensus für alle Hauptmietwohnungen des Landes, 2025 zuletzt.

  • € 9,60/m²Bestandsmiete in Tirol
  • € 7,70/m²Bestandsmiete Österreich
  • € 9,70/m²Neuer Vertrag, Österreich

Dazu kommen 2,50 Euro je m² Betriebskosten, macht 12,00 Euro brutto. Ein Vertrag, der noch keine zwei Jahre läuft, kostet österreichweit 9,70 Euro je m² netto, einer über zwanzig Jahren 4,70: was du heute neu mietest, liegt darum über der Bestandsmiete.

Statistik Austria, Mikrozensus Wohnen 2025: durchschnittliche Miete aller Hauptmietwohnungen je Bundesland, Euro je m². Eine feinere Ebene als das Bundesland gibt es dafür nicht.

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Wo gerade Mietwohnungen liegen, aufgeschlüsselt nach den neun Bezirken. Der Link öffnet die Suche mit genau diesem Bezirk.

Was wir zeigen und die Portale nicht

In Tirol entscheidet über eine Mietwohnung nicht nur der Preis, sondern die Frage, ob sie überhaupt dem Wohnungsmarkt zur Verfügung steht.

Ob hier ein Freizeitwohnsitz erlaubt ist

Tirol begrenzt Freizeitwohnsitze auf 8 Prozent der Wohnungen einer Gemeinde, und viele bewilligen gar keine neuen mehr. Für Mieter heißt das: eine Wohnung, die als Freizeitwohnsitz geführt wird, steht dem Wohnungsmarkt nicht zur Verfügung. Was gilt und wo, steht auf unserer eigenen Seite.

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Was auf dem Grundstück gewidmet ist

Tirol führt die Flächenwidmung aller Gemeinden im Klartext, samt Paragraph und den Zusätzen, die zählen. Bei einer Mietwohnung sagt sie dir, was neben dir entstehen darf: Wohngebiet, Mischgebiet oder Tourismusgebiet sind drei verschiedene Nachbarschaften.

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Wie die Lage in Innsbruck wirklich ist

Für jeden Innsbrucker Stadtteil und jede Umland-Gemeinde messen wir Lärm, Grün, Wärme, Sonne und die echte Öffi-Reisezeit, je 250-Meter-Zelle. In einem Tal, in dem die Sonne im Winter hinter dem Berg bleibt, ist das keine Nebensache.

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Worauf es beim Mieten ankommt

Die Provision zahlt seit Juli 2023 der Auftraggeber

Bei Mietwohnungen gilt das Erstauftraggeberprinzip: wer den Makler beauftragt, zahlt ihn. Wenn dich jemand als Mieterin oder Mieter zur Provision auffordert, obwohl der Vermieter den Auftrag erteilt hat, ist das im Regelfall unzulässig.

Befristet oder unbefristet ist die wichtigste Zeile

Befristete Verträge im Vollanwendungsbereich des Mietrechtsgesetzes laufen mindestens drei Jahre und bringen einen Abschlag von 25 Prozent auf den zulässigen Hauptmietzins. Nach einem Jahr kannst du unter Einhaltung der Frist selbst kündigen.

Brutto ist nicht gleich netto

Im Inserat steht meist die Bruttomiete inklusive Betriebskosten und Umsatzsteuer, manchmal aber auch nur der Hauptmietzins. Erst der Vergleich derselben Größe über mehrere Wohnungen sagt, welche teuer ist.

Kaution, Ablöse und was davon erlaubt ist

Üblich sind drei Bruttomonatsmieten Kaution, verzinst und am Ende rückzahlbar. Eine Ablöse ist nur für tatsächlich übernommene Gegenstände oder werthaltige Investitionen zulässig, nicht für den Vertrag selbst.

Der Tourismus konkurriert um dieselben Wohnungen

Tirol ist beim Mieten teurer als Wien, und der Grund ist nicht das Einkommen, sondern die Konkurrenz. Eine Wohnung, die als Freizeitwohnsitz oder für Kurzzeitvermietung geführt wird, steht dem Wohnungsmarkt nicht zur Verfügung. Darum deckelt das Land Freizeitwohnsitze auf 8 Prozent je Gemeinde. Frag bei einer befristeten Miete nach, ob die Wohnung als Hauptwohnsitz gemeldet werden darf.

Die Wintersonne ist im Tal eine Preisfrage

In Innsbruck steht die Sonne am 21. Dezember mittags 19,3 Grad hoch, und allein die Nockspitze erreicht vom Sieglanger aus 18,9 Grad. Zwei Wohnungen im selben Bezirk können darum monatelang verschieden viel Licht haben. Wir rechnen das je Lage aus, und zwar mit dem Gelände, nicht nur mit den Nachbarhäusern.

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Häufige Fragen

Was kostet eine Mietwohnung in Tirol?

Im Landesmittel 9,60 Euro je Quadratmeter netto, dazu 2,50 Euro Betriebskosten, also 12,00 brutto. Je Wohnung sind das 618,60 Euro netto im Monat. Erhoben hat das die Statistik Austria im Mikrozensus 2025 über alle 115.500 Hauptmietwohnungen des Landes.

Ist Tirol wirklich teurer als Wien?

Beim Quadratmeter ja, und deutlich: 9,60 gegen 7,90 Euro netto. Je Wohnung ist der Abstand kleiner (618,60 gegen 519,90), weil die Wiener Mietwohnung mit rechnerisch 65,8 Quadratmetern etwa gleich groß ist wie die Tiroler mit 64,4. Der Unterschied steckt also im Preis je Fläche, nicht in der Größe.

Sind das die Preise, die ich heute zahle?

Nein, und der Unterschied ist groß. Das sind die Mieten aller laufenden Verträge. Ein Vertrag, der noch keine zwei Jahre läuft, kostet österreichweit 9,70 Euro je Quadratmeter netto, einer über zwanzig Jahren 4,70: mehr als das Doppelte. Wer heute neu mietet, liegt über der Landeszahl.

Gibt es Mietwerte für Innsbruck oder Kitzbühel?

Amtlich nicht. Die Statistik Austria erhebt Mieten im Mikrozensus, und dessen Stichprobe trägt keine Bezirksebene. Für den Kauf gibt es Bezirkswerte, für die Miete nicht. Wir erfinden sie auch nicht.

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Setz deine Prioritäten einmal, und die Suche ordnet danach: Budget, ruhige Lage, kurze Wege, Sonne. Ein Suchauftrag meldet neue Wohnungen in deinem Bezirk. Ohne Anmeldung, ohne Kosten.

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