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Häuser zum Kauf in Vorarlberg

Haus kaufen in Vorarlberg

Vorarlberg ist das Bundesland mit dem engsten Preisband: zwischen dem teuersten Bezirk Bregenz mit 4.955 Euro je Quadratmeter Wohnfläche und dem günstigsten, Bludenz mit 4.560, liegen nur neun Prozent. Was den Preis eines Hauses hier bestimmt, ist nicht der Bezirk, sondern das Grundstück: zwischen kleinem und großem Grund liegt der Faktor 1,45. Hier stehen die bezahlten Preise und das, was gerade angeboten wird.

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Staldenstraße, Lustenau, Vorarlberg
böhringer friedrich · CC BY-SA 2.5

Aktuell im Bestand

Diese Häuser stehen gerade in Vorarlberg zum Verkauf.

Gerade liegt uns kein Vorarlberger Haus zum Kauf vor: unsere Anbieter sitzen bisher vor allem im Osten Österreichs. Die bezahlten Preise je Bezirk gelten trotzdem, sie kommen von der Statistik Austria und nicht aus unserem Bestand. Ein Suchauftrag meldet das erste Objekt.

Was Häuser hier tatsächlich kosten

Die Statistik Austria wertet die Kaufverträge aller vier Bezirke aus. Das sind bezahlte Preise, keine Angebotspreise. Vorarlberg liegt damit im Landesmittel bei 4.730 Euro je Quadratmeter, fast das Doppelte Niederösterreichs und ein Viertel über der Steiermark.

Statistik Austria, Immobilien-Durchschnittspreise 2025: bezahlte Preise aus Kaufverträgen 2021 bis 2025, Euro je m² Wohnfläche, Median je Bezirk. Der Median je Bezirk mittelt über kleine und große Grundstücke. Ein Haus ab Baujahr 1991 kostete im Landesmittel 5.751 Euro je Quadratmeter, eines von vor 1960 4.457: das Alter zählt hier weniger als anderswo, weil der Grund den Preis trägt.

Was wir zeigen und die Portale nicht

Im Rheintal entscheidet der Grund über den Preis. Was er in jeder Gemeinde kostet, steht amtlich fest, und wir zeigen es.

Was das Land dazuzahlt

Vorarlberg zahlt Wohnbeihilfe als Differenz zwischen dem anrechenbaren und dem zumutbaren Wohnungsaufwand, und verleiht für den Neubau bis zu 100.000 Euro je Wohneinheit, gestaffelt nach dem Bodenverbrauch. Die Grenzen, die Einkommenstabelle und ein Rechner nach der Richtlinie 2026 stehen auf unserer eigenen Seite.

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Was der Grund in der Gemeinde kostet

Die Statistik Austria weist für alle 96 Vorarlberger Gemeinden einen eigenen Baugrundpreis aus. Im Rheintal ist der Grund der größte Posten eines Hauses: zwischen kleinem und großem Grundstück liegt beim bezahlten Hauspreis der Faktor 1,45, mehr als in jedem anderen Bundesland.

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Was der Kauf zusätzlich kostet

Grunderwerbsteuer, Grundbuch, Vertragserrichtung, Provision: die fixen Sätze und eine Beispielrechnung, damit das Budget vor der Besichtigung stimmt und nicht danach.

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Was ein Inserat sonst noch sagt

Jedes Objekt bei uns trägt seine Ortsangabe, den Energieausweis mit Klasse und Kennwert, die Merkmale aus dem Feed und die Prüfung durch unser Qualitäts-Gate. Was ein Anbieter nicht liefert, bleibt leer, statt geraten zu werden.

Worauf es beim Hauskauf ankommt

Die Nebenkosten kommen obendrauf

Grunderwerbsteuer, Eintragungsgebühr, Vertragserrichtung und Provision summieren sich auf einen zweistelligen Prozentsatz des Kaufpreises. Bei 400.000 Euro sind das rund 40.000 Euro, die keine Bank finanziert und die im Inseratspreis nicht stehen.

Der Quadratmeterpreis sagt wenig ohne die Lage

Zwischen zwei Bezirken liegt oft mehr als das Doppelte, und innerhalb eines Bezirks trennt eine Straße mehr als 1.000 Euro je Quadratmeter. Wir stellen darum jedem Objekt den Wert seines eigenen Bezirks daneben, nie einen Durchschnitt über die Region.

Rücklage und Betriebskosten prüfen

Eine niedrige Rücklage ist kein Sparerfolg, sondern eine aufgeschobene Rechnung. Vor der Unterschrift gehören die Rücklagenhöhe, die letzten Beschlüsse der Eigentümergemeinschaft und anstehende Sanierungen auf den Tisch.

Bei Anlegerwohnungen zählt die erzielbare Miete

Eine im Exposé versprochene Rendite ist eine Rechnung des Verkäufers. Wir weisen eine Rendite nur aus, wenn wir sie aus belegten Zahlen selbst nachrechnen können, und schreiben dazu, woher sie kommt.

Das Grundstück ist der Preis

Vorarlberg ist eng: zwischen Bodensee und Bludenz teilen sich Siedlung, Landwirtschaft und Industrie einen schmalen Talboden. Bei den bezahlten Hauspreisen liegt der Unterschied zwischen kleinem und großem Grundstück bei 45 Prozent, in Niederösterreich sind es 23. Wer hier ein Haus vergleicht, vergleicht zuerst die Grundstücksgröße.

Grunderwerbsteuer 3,5 %, Grundbuch-Eintragung 1,1 %, Maklerprovision höchstens 3 % plus Umsatzsteuer. Nebenkosten im Detail →

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Häufige Fragen

Was kostet ein Haus in Vorarlberg?

Im Landesmittel 4.730 Euro je Quadratmeter Wohnfläche, gemessen an den Kaufverträgen 2021 bis 2025. Bregenz liegt bei 4.955, Dornbirn bei 4.790, Feldkirch bei 4.669 und Bludenz bei 4.560. Für ein Haus mit 130 Quadratmetern sind das rund 615.000 Euro, ohne Nebenkosten.

Warum liegen die vier Bezirke so nah beieinander?

Weil das Rheintal ein zusammenhängender Siedlungsraum ist. Bregenz, Dornbirn und Feldkirch gehen ineinander über, die Pendelwege sind kurz, und die Nachfrage verteilt sich über das ganze Tal. Nur Bludenz mit seinen Seitentälern fällt leicht ab.

Ist Vorarlberg teurer als Tirol?

Im Mittel ähnlich: Vorarlberg 4.730, Tirol 4.674 Euro je Quadratmeter. Der Unterschied liegt in der Streuung. Tirol reicht von Kitzbühel mit 9.055 bis Lienz mit 2.631, Vorarlberg hat keine Ausreißer nach oben und keine günstige Ecke.

Sind das Angebotspreise?

Nein, bezahlte Preise aus den Kaufverträgen, von der Statistik Austria ausgewertet und auf das Niveau 2025 gehoben. Ein Inserat liegt darüber. Die Zahl sagt, was ein Bezirk wert ist, nicht, was ein einzelnes Haus kosten darf.

Such nach dem, was dir wichtig ist

Setz deine Prioritäten einmal, und die Suche ordnet danach: Budget, ruhige Lage, kurze Wege, Sonne. Ein Suchauftrag meldet neue Objekte in deinem Bezirk. Ohne Anmeldung, ohne Kosten.

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