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Häuser zum Kauf in Niederösterreich

Haus kaufen in Niederösterreich

Zwischen dem teuersten und dem günstigsten niederösterreichischen Bezirk liegt beim Haus der Faktor vier: in Mödling wurden im Schnitt 4.801 Euro je Quadratmeter Wohnfläche bezahlt, in Waidhofen an der Thaya 1.220. Dazwischen erklärt fast alles die Entfernung nach Wien. Hier stehen die bezahlten Preise aller 24 Bezirke und der aktuelle Bestand, nach Bezirk sortiert.

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Wohnhaus Baden, Kaiser Franz Joseph Ring, Niederösterreich
Sebastian.Dietrich · CC BY-SA 3.0 at

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182Objekte

Diese Häuser stehen gerade in Niederösterreich zum Verkauf.

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Die Objekte kommen direkt von Maklerbüros und von Privatpersonen, über Schnittstellen und unseren eigenen Editor. Wir kopieren keine Portale, und wir nehmen keine Provision.

Was Häuser hier tatsächlich kosten

Die Statistik Austria wertet die Kaufverträge aller 24 Bezirke aus. Das sind bezahlte Preise, keine Angebotspreise: ein Inserat liegt naturgemäß darüber. Als Maßstab dafür, was ein Bezirk wert ist, taugt die Zahl trotzdem besser als jede Preisspanne aus Inseraten.

Statistik Austria, Immobilien-Durchschnittspreise 2025: bezahlte Preise aus Kaufverträgen 2021 bis 2025, Euro je m² Wohnfläche, Median je Bezirk. Der Median je Bezirk mittelt über kleine und große Grundstücke und über Baujahre von vor 1960 bis heute. Ein Haus ab Baujahr 1991 kostete im Landesmittel 3.309 Euro je Quadratmeter, eines von vor 1960 nur 1.913: das Alter erklärt innerhalb eines Bezirks mehr als die Lage.

Nach politischem Bezirk suchen

Wo gerade Häuser zum Verkauf stehen, aufgeschlüsselt nach politischen Bezirken. Der Link öffnet die Suche mit genau diesem Bezirk.

Was wir zeigen und die Portale nicht

Ein Haus im Umland kauft man sich mit Fahrzeit und mit Grundpreis. Beides steht in keinem Inserat, und ein Ortsname allein beantwortet es nicht.

Wie lange man wirklich nach Wien braucht

Für jede Umland-Gemeinde die echte Öffi-Reisezeit zum Stephansplatz, je bewohnter Lage gerechnet und nicht ab Ortsschild. Zwischen Bahnhofsnähe und Ortsrand liegt oft eine halbe Stunde.

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Was der Grund in der Gemeinde kostet

Die Statistik Austria weist für 573 niederösterreichische Gemeinden einen eigenen Baugrundpreis aus, von 12 bis 879 Euro je Quadratmeter. Kein anderer Wert erklärt so gut, warum zwei Orte im selben Bezirk verschieden teuer sind.

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Was das Land dazuzahlt

Niederösterreich fördert Miete und Eigentum über die Wohnbauförderung, mit eigenen Einkommensgrenzen und eigenen Fristen. Was für wen gilt, steht auf unserer eigenen Seite.

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Was der Kauf zusätzlich kostet

Grunderwerbsteuer, Grundbuch, Vertragserrichtung, Provision: die fixen Sätze und eine Beispielrechnung, damit das Budget vor der Besichtigung stimmt und nicht danach.

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Worauf es beim Hauskauf ankommt

Die Nebenkosten kommen obendrauf

Grunderwerbsteuer, Eintragungsgebühr, Vertragserrichtung und Provision summieren sich auf einen zweistelligen Prozentsatz des Kaufpreises. Bei 400.000 Euro sind das rund 40.000 Euro, die keine Bank finanziert und die im Inseratspreis nicht stehen.

Der Quadratmeterpreis sagt wenig ohne die Lage

Zwischen zwei Bezirken liegt oft mehr als das Doppelte, und innerhalb eines Bezirks trennt eine Straße mehr als 1.000 Euro je Quadratmeter. Wir stellen darum jedem Objekt den Wert seines eigenen Bezirks daneben, nie einen Durchschnitt über die Region.

Rücklage und Betriebskosten prüfen

Eine niedrige Rücklage ist kein Sparerfolg, sondern eine aufgeschobene Rechnung. Vor der Unterschrift gehören die Rücklagenhöhe, die letzten Beschlüsse der Eigentümergemeinschaft und anstehende Sanierungen auf den Tisch.

Bei Anlegerwohnungen zählt die erzielbare Miete

Eine im Exposé versprochene Rendite ist eine Rechnung des Verkäufers. Wir weisen eine Rendite nur aus, wenn wir sie aus belegten Zahlen selbst nachrechnen können, und schreiben dazu, woher sie kommt.

Das Baujahr wiegt schwerer als der Bezirk

Innerhalb Niederösterreichs trennen ein Haus von vor 1960 und eines ab 1991 im Schnitt 1.400 Euro je Quadratmeter. Wer ein altes Haus günstig kauft, kauft die Sanierung mit: Heizung, Fenster, Dämmung, Elektrik. Der Energieausweis sagt, wie viel davon ansteht.

Grunderwerbsteuer 3,5 %, Grundbuch-Eintragung 1,1 %, Maklerprovision höchstens 3 % plus Umsatzsteuer. Nebenkosten im Detail →

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Häufige Fragen

Was kostet ein Haus in Niederösterreich?

Je nach Bezirk zwischen 1.220 und 4.801 Euro je Quadratmeter Wohnfläche, gemessen an den Kaufverträgen 2021 bis 2025. Der Median über alle 24 Bezirke liegt bei 2.411 Euro. Für ein Haus mit 130 Quadratmetern sind das im Landesmittel rund 313.000 Euro, in Mödling gut 620.000, im Waldviertel unter 160.000.

Wo ist es am günstigsten?

Im Waldviertel: Waidhofen an der Thaya 1.220, Gmünd 1.349, Zwettl 1.411 Euro je Quadratmeter. Der Preis dafür ist die Entfernung, nach Wien sind es von dort anderthalb bis zwei Stunden. Wer pendelt, rechnet die Fahrzeit mit.

Wo ist es am teuersten?

Rund um Wien: Mödling 4.801, Baden 3.442, Tulln 3.407, Korneuburg 3.287 Euro je Quadratmeter. Die Bezirke an der Südbahn und an der Franz-Josefs-Bahn führen, weil dort die Schnellbahn den Weg in die Stadt kurz hält.

Sind die Preise hier Angebotspreise?

Nein, bezahlte Preise aus den Kaufverträgen, ausgewertet von der Statistik Austria und auf das Niveau 2025 gehoben. Ein Inserat liegt darüber, oft um ein Viertel. Die Zahl sagt, was ein Bezirk wert ist, nicht, was ein einzelnes Haus kosten darf.

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