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Häuser zum Kauf in Oberösterreich

Haus kaufen in Oberösterreich

Oberösterreich hat 18 Bezirke und damit die feinste Preiskarte Österreichs. Sie reicht von Linz mit 4.294 Euro je Quadratmeter Wohnfläche bis Schärding mit 2.040, also um den Faktor 2,1, und sie folgt keiner Himmelsrichtung: teuer sind der Zentralraum um Linz und der Salzkammergut-Bogen um Gmunden, günstig das Innviertel und das Mühlviertel. Hier stehen die bezahlten Preise und das, was gerade angeboten wird.

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Gallneukirchner Becken, Oberösterreich
Schlapfm · CC BY-SA 3.0

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37Objekte

Diese Häuser stehen gerade in Oberösterreich zum Verkauf.

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Die Objekte kommen direkt von Maklerbüros und von Privatpersonen, über Schnittstellen und unseren eigenen Editor. Wir kopieren keine Portale, und wir nehmen keine Provision.

Was Häuser hier tatsächlich kosten

Die Statistik Austria wertet die Kaufverträge aller 18 Bezirke aus. Das sind bezahlte Preise, keine Angebotspreise. Oberösterreich liegt damit im Median bei 2.632 Euro je Quadratmeter, ein Fünftel über Niederösterreich und deutlich unter Tirol.

Statistik Austria, Immobilien-Durchschnittspreise 2025: bezahlte Preise aus Kaufverträgen 2021 bis 2025, Euro je m² Wohnfläche, Median je Bezirk. Das Baujahr zählt hier viel: ein Haus ab 1991 kostete 3.379 Euro je Quadratmeter, eines von vor 1960 2.014, also das 1,68-fache. Ein Balkon, eine Terrasse oder ein Garten schlagen mit 33 Prozent zu Buche.

Nach Bezirk suchen

Wo gerade Häuser zum Verkauf stehen, aufgeschlüsselt nach den 18 Bezirken. Der Link öffnet die Suche mit genau diesem Bezirk.

Was wir zeigen und die Portale nicht

Oberösterreich führt die Widmung aller Gemeinden in einem Landesdienst. Bei einem Haus mit Grund ist das die Frage vor allen anderen, und wir beantworten sie je Adresse.

Was auf dem Grundstück gewidmet ist

Oberösterreich führt die Flächenwidmung aller Gemeinden in einem Landesdienst. Bei einem Haus mit Grund entscheidet die Widmung darüber, ob angebaut, aufgestockt oder überhaupt weitergebaut werden darf. Wir zeigen sie je Adresse.

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Was der Grund in der Gemeinde kostet

Die Statistik Austria weist Baugrundpreise je Gemeinde aus. In Oberösterreich erklärt das den Sprung zwischen Linz-Land und dem Innviertel besser als jeder Bezirksdurchschnitt.

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Was der Kauf zusätzlich kostet

Grunderwerbsteuer, Grundbuch, Vertragserrichtung, Provision: die fixen Sätze und eine Beispielrechnung, damit das Budget vor der Besichtigung stimmt und nicht danach.

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Worauf es beim Hauskauf ankommt

Die Nebenkosten kommen obendrauf

Grunderwerbsteuer, Eintragungsgebühr, Vertragserrichtung und Provision summieren sich auf einen zweistelligen Prozentsatz des Kaufpreises. Bei 400.000 Euro sind das rund 40.000 Euro, die keine Bank finanziert und die im Inseratspreis nicht stehen.

Der Quadratmeterpreis sagt wenig ohne die Lage

Zwischen zwei Bezirken liegt oft mehr als das Doppelte, und innerhalb eines Bezirks trennt eine Straße mehr als 1.000 Euro je Quadratmeter. Wir stellen darum jedem Objekt den Wert seines eigenen Bezirks daneben, nie einen Durchschnitt über die Region.

Rücklage und Betriebskosten prüfen

Eine niedrige Rücklage ist kein Sparerfolg, sondern eine aufgeschobene Rechnung. Vor der Unterschrift gehören die Rücklagenhöhe, die letzten Beschlüsse der Eigentümergemeinschaft und anstehende Sanierungen auf den Tisch.

Bei Anlegerwohnungen zählt die erzielbare Miete

Eine im Exposé versprochene Rendite ist eine Rechnung des Verkäufers. Wir weisen eine Rendite nur aus, wenn wir sie aus belegten Zahlen selbst nachrechnen können, und schreiben dazu, woher sie kommt.

Der Zentralraum kostet, das Innviertel nicht

Zwischen Linz-Land mit 3.359 und Schärding mit 2.040 Euro je Quadratmeter liegen 64 Prozent, und dazwischen liegt eine knappe Autostunde. Wer pendeln kann, kauft im Innviertel oder im Mühlviertel deutlich mehr Haus. Wer täglich nach Linz muss, rechnet die Fahrtzeit gegen die Ersparnis: 40 Kilometer sind im Jahr rund 18.000 Kilometer.

Die Widmung entscheidet über den Zubau

Ein Haus mit großem Grund verspricht Erweiterung, aber ob das geht, sagt der Flächenwidmungsplan. Oberösterreich veröffentlicht ihn für alle Gemeinden. Bevor du den Anbau einpreist, sieh nach, ob die Fläche hinter dem Haus Bauland ist oder Grünland.

Grunderwerbsteuer 3,5 %, Grundbuch-Eintragung 1,1 %, Maklerprovision höchstens 3 % plus Umsatzsteuer. Nebenkosten im Detail →

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Häufige Fragen

Was kostet ein Haus in Oberösterreich?

Im Median der Bezirke 2.632 Euro je Quadratmeter Wohnfläche, gemessen an den Kaufverträgen 2021 bis 2025. Linz liegt bei 4.294, Linz-Land bei 3.359, Gmunden bei 3.308, Wels bei 3.164, Schärding bei 2.040. Für ein Haus mit 130 Quadratmetern sind das rund 265.000 bis 558.000 Euro, ohne Nebenkosten.

Wo ist Oberösterreich am günstigsten?

Im Innviertel und im Mühlviertel: Schärding 2.040, Rohrbach 2.089, Ried im Innkreis 2.202 Euro je Quadratmeter. Am teuersten sind Linz Stadt, Linz-Land und der Bogen um den Traunsee.

Lohnt der Neubau gegenüber dem Altbestand?

Preislich ist der Unterschied deutlich: ein Haus ab Baujahr 1991 kostete im Landesmittel 3.379 Euro je Quadratmeter, eines von vor 1960 2.014. Das 1,68-fache ist mehr als im Burgenland (1,28) und weniger als in der Steiermark (1,91). Was die Differenz wert ist, entscheidet der Sanierungsstand: der Energieausweis sagt es genauer als das Baujahr.

Sind das Angebotspreise?

Nein, bezahlte Preise aus den Kaufverträgen, von der Statistik Austria ausgewertet und auf das Niveau 2025 gehoben. Ein Inserat liegt darüber. Die Zahl sagt, was ein Bezirk wert ist, nicht, was ein einzelnes Haus kosten darf.

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Setz deine Prioritäten einmal, und die Suche ordnet danach: Budget, ruhige Lage, kurze Wege, Sonne. Ein Suchauftrag meldet neue Objekte in deinem Bezirk. Ohne Anmeldung, ohne Kosten.

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