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Eigentumswohnungen in Oberösterreich

Wohnung kaufen in Oberösterreich

Oberösterreich hat 18 Bezirke und damit die feinste Preisstaffel außerhalb Niederösterreichs. Zwischen der Stadt Linz mit 3.640 Euro je Quadratmeter und Rohrbach mit 1.738 liegt gut das Doppelte, und dazwischen entscheidet vor allem die Entfernung zum Zentralraum.

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Altstadt, Wels, Oberösterreich
FranzOvilava · CC BY-SA 3.0 at

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Die Objekte kommen direkt von Maklerbüros und von Privatpersonen, über Schnittstellen und unseren eigenen Editor. Wir kopieren keine Portale, und wir nehmen keine Provision.

Was hier tatsächlich bezahlt wird

Die Statistik Austria wertet die Kaufverträge aus, also nicht das Verlangte, sondern das Bezahlte. Über die 18 oberösterreichischen Bezirke liegt der Median bei 2.639 Euro je Quadratmeter, die Spanne reicht von 3.640 in der Stadt Linz bis 1.738 in Rohrbach.

Statistik Austria, Immobilien-Durchschnittspreise 2025: bezahlte Preise aus Kaufverträgen 2021 bis 2025, Euro je m² Wohnfläche, Median je Bezirk. Median über alle erhobenen Wohnungsklassen, Kaufverträge 2021 bis 2025, auf das Preisniveau 2025 angepasst. Angebotspreise liegen regelmäßig darüber, weil sie den Wunsch des Verkäufers abbilden und nicht den Abschluss.

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Was wir zeigen und die Portale nicht

Beim Kauf zählt, was in zehn Jahren noch stimmt. Drei Dinge davon stehen amtlich fest und in keinem Inserat.

Was auf dem Grundstück gewidmet ist

Oberösterreich führt die Flächenwidmung aller Gemeinden in einem Landesdienst. Bei einem Haus mit Grund entscheidet die Widmung darüber, ob angebaut, aufgestockt oder überhaupt weitergebaut werden darf. Wir zeigen sie je Adresse.

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Was der Grund in der Gemeinde kostet

Die Statistik Austria weist Baugrundpreise je Gemeinde aus. In Oberösterreich erklärt das den Sprung zwischen Linz-Land und dem Innviertel besser als jeder Bezirksdurchschnitt.

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Was der Kauf zusätzlich kostet

Grunderwerbsteuer, Grundbuch, Vertragserrichtung, Provision: die fixen Sätze und eine Beispielrechnung, damit das Budget vor der Besichtigung stimmt und nicht danach.

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Worauf es beim Wohnungskauf ankommt

Die Nebenkosten kommen obendrauf

Grunderwerbsteuer, Eintragungsgebühr, Vertragserrichtung und Provision summieren sich auf einen zweistelligen Prozentsatz des Kaufpreises. Bei 400.000 Euro sind das rund 40.000 Euro, die keine Bank finanziert und die im Inseratspreis nicht stehen.

Der Quadratmeterpreis sagt wenig ohne die Lage

Zwischen zwei Bezirken liegt oft mehr als das Doppelte, und innerhalb eines Bezirks trennt eine Straße mehr als 1.000 Euro je Quadratmeter. Wir stellen darum jedem Objekt den Wert seines eigenen Bezirks daneben, nie einen Durchschnitt über die Region.

Rücklage und Betriebskosten prüfen

Eine niedrige Rücklage ist kein Sparerfolg, sondern eine aufgeschobene Rechnung. Vor der Unterschrift gehören die Rücklagenhöhe, die letzten Beschlüsse der Eigentümergemeinschaft und anstehende Sanierungen auf den Tisch.

Bei Anlegerwohnungen zählt die erzielbare Miete

Eine im Exposé versprochene Rendite ist eine Rechnung des Verkäufers. Wir weisen eine Rendite nur aus, wenn wir sie aus belegten Zahlen selbst nachrechnen können, und schreiben dazu, woher sie kommt.

Der Zentralraum endet nicht an der Stadtgrenze

Linz-Land und Urfahr-Umgebung tragen Preise nahe der Stadt, das Mühlviertel und das Innviertel liegen deutlich darunter. Was den Unterschied macht, ist nicht die Kilometerzahl, sondern die Anbindung: eine Gemeinde mit S-Bahn-Halt kostet mehr als eine gleich weit entfernte ohne.

Grunderwerbsteuer 3,5 %, Grundbuch-Eintragung 1,1 %, Maklerprovision höchstens 3 % plus Umsatzsteuer. Nebenkosten im Detail →

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Häufige Fragen

Was kostet eine Eigentumswohnung in Oberösterreich?

Über die 18 Bezirke liegt der Median bei 2.639 Euro je Quadratmeter. Am teuersten ist die Stadt Linz mit 3.640, am günstigsten Rohrbach mit 1.738. Das sind bezahlte Preise aus Kaufverträgen der Jahre 2021 bis 2025.

Wie groß ist der Unterschied zwischen Stadt und Land?

Gut das Doppelte, also weniger als in Niederösterreich oder Tirol. Oberösterreich hat mit 18 Bezirken eine breite Mitte: der Zentralraum um Linz liegt oben, Mühlviertel und Innviertel unten, und dazwischen liegen viele Bezirke nah beieinander.

Welche Nebenkosten kommen zum Kaufpreis dazu?

Grunderwerbsteuer 3,5 Prozent, Eintragung ins Grundbuch 1,1 Prozent, dazu Vertragserrichtung und je nach Fall die Maklerprovision. Auf unserer eigenen Seite zu den Kaufnebenkosten steht die vollständige Rechnung.

Sind das die Preise, die heute verlangt werden?

Nein, es sind die bezahlten. Angebotspreise liegen regelmäßig darüber. Die Reihe fasst außerdem fünf Jahre zusammen und rechnet sie auf das Niveau 2025 hoch.

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Setz deine Prioritäten einmal, und die Suche ordnet danach: Budget, ruhige Lage, kurze Wege, Sonne. Ein Suchauftrag meldet neue Objekte in deinem Bezirk. Ohne Anmeldung, ohne Kosten.

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