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Eigentumswohnungen im Burgenland

Wohnung kaufen im Burgenland

Das Burgenland ist beim Wohnungskauf das günstigste Bundesland Österreichs: 1.570 Euro je Quadratmeter im Median der neun Bezirke. Die Spanne ist trotzdem groß, von 2.616 Euro in Neusiedl am See bis 1.156 in Güssing, und sie folgt der Bahn nach Wien.

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Bürgerhaus in A Neusiedl am See, Burgenland
Robert Heilinger · CC BY-SA 3.0

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Mit 5 Objekten ist das noch keine breite Auswahl. Die amtlichen Preise unten stehen unabhängig davon.

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Die Objekte kommen direkt von Maklerbüros und von Privatpersonen, über Schnittstellen und unseren eigenen Editor. Wir kopieren keine Portale, und wir nehmen keine Provision.

Was hier tatsächlich bezahlt wird

Die Statistik Austria wertet die Kaufverträge aus, also nicht das Verlangte, sondern das Bezahlte. Über die neun burgenländischen Bezirke liegt der Median bei 1.570 Euro je Quadratmeter, dem niedrigsten Wert Österreichs. Die Spanne reicht von 2.616 in Neusiedl am See bis 1.156 in Güssing.

Statistik Austria, Immobilien-Durchschnittspreise 2025: bezahlte Preise aus Kaufverträgen 2021 bis 2025, Euro je m² Wohnfläche, Median je Bezirk. Median über alle erhobenen Wohnungsklassen, Kaufverträge 2021 bis 2025, auf das Preisniveau 2025 angepasst. Angebotspreise liegen regelmäßig darüber, weil sie den Wunsch des Verkäufers abbilden und nicht den Abschluss.

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Wo gerade Eigentumswohnungen liegen, aufgeschlüsselt nach Bezirk. Der Link öffnet die Suche mit genau diesem Bezirk.

Was wir zeigen und die Portale nicht

Beim Kauf zählt, was in zehn Jahren noch stimmt. Drei Dinge davon stehen amtlich fest und in keinem Inserat.

Was das Land dazuzahlt

Das Burgenland verleiht für ein Eigenheim auf 30 Jahre zu 0,9 Prozent und legt bis zu 15.000 Euro drauf, wenn die Gemeinde Einwohner verliert. Die Förderung ist damit genau dort am höchsten, wo der Quadratmeter am billigsten ist. Einkommensgrenzen, Boni und der Antrag stehen auf unserer eigenen Seite.

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Was der Grund in der Gemeinde kostet

Die Statistik Austria weist Baugrundpreise je Gemeinde aus. Im Burgenland ist das die entscheidende Zahl: die Häuser sind alt, der Preisunterschied zwischen den Bezirken ist klein, und was ein Haus wirklich teuer macht, ist die Lage des Grundes am See oder an der Bahn nach Wien.

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Was der Kauf zusätzlich kostet

Grunderwerbsteuer, Grundbuch, Vertragserrichtung, Provision: die fixen Sätze und eine Beispielrechnung, damit das Budget vor der Besichtigung stimmt und nicht danach.

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Was ein Inserat sonst noch sagt

Jedes Objekt bei uns trägt seine Ortsangabe, den Energieausweis mit Klasse und Kennwert, die Merkmale aus dem Feed und die Prüfung durch unser Qualitäts-Gate. Was ein Anbieter nicht liefert, bleibt leer, statt geraten zu werden.

Worauf es beim Wohnungskauf ankommt

Die Nebenkosten kommen obendrauf

Grunderwerbsteuer, Eintragungsgebühr, Vertragserrichtung und Provision summieren sich auf einen zweistelligen Prozentsatz des Kaufpreises. Bei 400.000 Euro sind das rund 40.000 Euro, die keine Bank finanziert und die im Inseratspreis nicht stehen.

Der Quadratmeterpreis sagt wenig ohne die Lage

Zwischen zwei Bezirken liegt oft mehr als das Doppelte, und innerhalb eines Bezirks trennt eine Straße mehr als 1.000 Euro je Quadratmeter. Wir stellen darum jedem Objekt den Wert seines eigenen Bezirks daneben, nie einen Durchschnitt über die Region.

Rücklage und Betriebskosten prüfen

Eine niedrige Rücklage ist kein Sparerfolg, sondern eine aufgeschobene Rechnung. Vor der Unterschrift gehören die Rücklagenhöhe, die letzten Beschlüsse der Eigentümergemeinschaft und anstehende Sanierungen auf den Tisch.

Bei Anlegerwohnungen zählt die erzielbare Miete

Eine im Exposé versprochene Rendite ist eine Rechnung des Verkäufers. Wir weisen eine Rendite nur aus, wenn wir sie aus belegten Zahlen selbst nachrechnen können, und schreiben dazu, woher sie kommt.

Der Preis folgt hier der Bahn, nicht der Landkarte

Neusiedl am See kostet mehr als das Doppelte von Güssing, und der Grund ist die Verbindung nach Wien. Wer im Nordburgenland kauft, kauft eine Pendlerlage mit, wer im Süden kauft, eine ruhige. Sieh dir vor dem Kauf den echten Fahrplan an, nicht die Entfernung.

Grunderwerbsteuer 3,5 %, Grundbuch-Eintragung 1,1 %, Maklerprovision höchstens 3 % plus Umsatzsteuer. Nebenkosten im Detail →

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Häufige Fragen

Was kostet eine Eigentumswohnung im Burgenland?

Über die neun Bezirke liegt der Median bei 1.570 Euro je Quadratmeter, dem niedrigsten Wert Österreichs. Am teuersten ist Neusiedl am See mit 2.616, am günstigsten Güssing mit 1.156. Das sind bezahlte Preise aus Kaufverträgen der Jahre 2021 bis 2025.

Warum ist der Norden so viel teurer als der Süden?

Weil er im Einzugsgebiet von Wien liegt. Neusiedl am See und Eisenstadt sind Pendlerlagen an der Bahn, der Süden um Güssing und Jennersdorf ist es nicht. Diese eine Achse erklärt fast die ganze Preisspanne des Landes.

Welche Nebenkosten kommen zum Kaufpreis dazu?

Grunderwerbsteuer 3,5 Prozent, Eintragung ins Grundbuch 1,1 Prozent, dazu Vertragserrichtung und je nach Fall die Maklerprovision. Auf unserer eigenen Seite zu den Kaufnebenkosten steht die vollständige Rechnung.

Sind das die Preise, die heute verlangt werden?

Nein, es sind die bezahlten. Angebotspreise liegen regelmäßig darüber. Die Reihe fasst außerdem fünf Jahre zusammen und rechnet sie auf das Niveau 2025 hoch.

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Setz deine Prioritäten einmal, und die Suche ordnet danach: Budget, ruhige Lage, kurze Wege, Sonne. Ein Suchauftrag meldet neue Objekte in deinem Bezirk. Ohne Anmeldung, ohne Kosten.

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