Süden
Die meiste Winter- und Ganzjahressonne. Ideal fürs Wohnzimmer, das du tagsüber nutzt: aber eine Südwest-Wohnung überhitzt im Sommer ohne Beschattung.
Wohnen · Thema
Die sonnigsten Lagen liegen in Maxglan West, Itzling Nord und Nonntal.
Südseite auf dem Papier heißt noch lange nicht Sonne im Wohnzimmer. Laut einer europaweiten RE/MAX-Umfrage achtet rund die Hälfte der Österreicherinnen und Österreicher beim Kauf besonders auf Licht und natürliche Helligkeit, wichtiger als die Lage selbst. Entscheidend ist aber, ob Nachbarhäuser und Gelände die Sonne wegnehmen. Genau das rechnet wohnwahn für jede bewohnte Lage in Salzburg aus amtlichen Gebäudehöhen (BEV) auf OpenStreetMap-Grundrissen und dem Sonnenlauf.
Und weil ein Bezirk keine Adresse ist und das Stockwerk oft mehr entscheidet als die Himmelsrichtung: die Karte zeigt die sonnige Zeile und den verschatteten Innenhof drei Gassen weiter. Für die genaue Adresse rechnet der Sonnen-Check jedes Stockwerk einzeln.
Gereiht nach dem Anteil der Wohnlagen mit guter Sonne. Bei großen Bezirken zählt die Spanne, weil dichte Ortskerne und lockere Ränder im selben Bezirk weit auseinanderliegen.
Sonnenstunden je Lage aus amtlichen Gebäudehöhen (BEV) auf OpenStreetMap-Grundrissen, dem Geländehorizont und dem Sonnenlauf, für einen typischen 3. Stock gerechnet · Stand: September 2026
Methode: direkte Sonne im typischen 3. Stock je bewohnter 250-m-Zelle, gerechnet aus amtlichen Gebäudehöhen (BEV) auf OpenStreetMap-Grundrissen, dem Geländehorizont aus dem amtlichen Höhenmodell und dem Sonnenlauf, an der echten Grenze geclippt. Der Winter diskriminiert am stärksten (ein dichter Innenhof nahe 0 Stunden, eine lockere Zeile 8). Auch ein verschatteter Bezirk hat sonnige Dachgeschosse: die Karte zeigt die genaue Stelle, der Sonnen-Check jedes Stockwerk. Preise: Angebotspreise je m² (Eigentumswohnung), immopreise.at / derStandard-Preisspiegel, Stand Dezember 2025.
Aktuell liegen 13 Inserate auf wohnwahn in einer Lage mit spürbarer Sonne, sonnigste zuerst. Die Marke sagt, wie sonnig es dort ist.
sehr sonnigMaxglanIdyllisches Stadthaus mit sonnigem Garten und Bergblick, nahe der Glan€ 698.000 · 4 Zi · 90 m²
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Gold heißt sonnig, Blau heißt verschattet. Jedes Quadrat ist eine bewohnte 250-m-Zelle mit ihren typischen Sonnenstunden im 3. Stock, gerechnet aus amtlichen Gebäudehöhen (BEV) auf OpenStreetMap-Grundrissen, dem Geländehorizont und dem Sonnenlauf.
Nur bewohnte Lagen sind eingefärbt: wo niemand wohnt, rechnen wir nicht. Tipp: auf die Karte tippen zeigt die Sonnenstunden genau dieser Stelle, im Sommer und im Winter.
Sonne heißt meistens Stadtrand. Diese Bezirke zeigen, dass es anders geht: ein hoher Anteil sonniger Lagen UND höchstens 25 Minuten mit den Öffis ins Zentrum (Messpunkt Hanuschplatz).
Es gibt kein pauschales Beste, es kommt auf den Raum und deinen Alltag an.
Die meiste Winter- und Ganzjahressonne. Ideal fürs Wohnzimmer, das du tagsüber nutzt: aber eine Südwest-Wohnung überhitzt im Sommer ohne Beschattung.
Nachmittags- und Abendsonne, schön nach der Arbeit. Kehrseite ist die Sommerhitze am späten Tag: schau dir auch die Wärmebelastung an.
Morgensonne, hell zum Frühstück und nachmittags kühler. Eine ruhige Wahl fürs Schlafzimmer.
Hell, aber ohne direkte Sonne: gleichmäßiges Licht zum Arbeiten, kühl im Sommer und gut zum Schlafen. Nicht dunkel, nur nicht besonnt.
Ein Erdgeschoß kann trotz Südlage kaum Sonne bekommen, wenn die Nachbarhäuser verschatten, während das Dachgeschoß darüber den ganzen Tag Licht hat. Unsere Karte rechnet einen typischen 3. Stock. Für deine genaue Adresse und dein Stockwerk zeigt der Sonnen-Check, wann die Sonne kommt und geht und welches Nachbarhaus sie wegnimmt.
Gerechnet wird, wo Menschen wohnen: die Gebäudehöhen kommen amtlich vom BEV, die Grundrisse aus OpenStreetMap. Wo kein Haus erfasst ist, gibt es keine Zelle, und eine fehlende Zelle heißt „nicht gerechnet“, nicht „keine Sonne“. Für eine einzelne Adresse rechnet der Sonnen-Check unabhängig davon.
Wir rechnen die Sonne, die eine Lage im 3. Stock von allen Seiten bekommt, nicht die Fensterausrichtung. Das Erdgeschoß ist dunkler, das Dachgeschoß sonniger, eine Südseite noch sonniger: der Sonnen-Check ist stockwerks- und richtungsgenau.
Eine Südwest-Wohnung überhitzt im Sommer. Sonne und Hitze gehören zusammen: die Kühl-Seite zeigt die Wärmebelastung und die Bäume rund um die Adresse.
Wir rechnen die DIREKTE Sonne: was Nachbarhäuser wegnehmen und was der Horizont wegnimmt, Gelände inklusive. Nicht gerechnet sind diffuses Himmelslicht und Reflexionen, ein Nordzimmer ist also hell, aber unbesonnt. Bäume zählen ebenfalls nicht mit.
Es gibt kein pauschales Beste, es kommt auf den Raum an. Süden bringt die meiste Winter- und Ganzjahressonne, Westen die Nachmittags- und Abendsonne (dafür im Sommer Hitze), Osten die Morgensonne. Norden ist hell, aber ohne direkte Sonne: kühl im Sommer und gut zum Schlafen.
Nein. Eine Südwest-Wohnung überhitzt im Sommer stark, ohne außenliegende Beschattung wird es unangenehm heiß. Viel Sonne ist nicht automatisch ein Plus: für die Sommerhitze zeigt wohnwahn die Wärmebelastung und die Bäume rund um die Adresse.
Ja, oft mehr als die Himmelsrichtung. Ein Erdgeschoß kann trotz Südlage kaum Sonne bekommen, wenn die Nachbarhäuser verschatten, während das Dachgeschoß darüber den ganzen Tag Licht hat. Unsere Karte rechnet einen typischen 3. Stock; der Sonnen-Check rechnet jedes Stockwerk einzeln.
Als Faustregel gilt nach der Norm DIN 5034 mindestens 1 Stunde direkte Sonne an einem Wintertag (17. Jänner) und rund 4 Stunden im Frühling und Herbst, wobei nur ein Wohnraum ausreichend besonnt sein muss. In dichten Gründerzeit-Innenhöfen sind im Winter am 3. Stock nahe 0 Stunden realistisch, an lockeren Außenlagen im Sommer 6 bis 9 Stunden.
Am besten zu zwei verschiedenen Tageszeiten besichtigen, oder vorab mit dem wohnwahn Sonnen-Check die echten Sonnenstunden je Stockwerk prüfen. Er zeigt für jede Adresse, wann die Sonne kommt und geht und welches Nachbarhaus sie wegnimmt.
Sie verlassen sich auf die Angabe des Anbieters, meist ein grobes Häkchen bei „Südbalkon“. Niemand rechnet die tatsächliche Verschattung durch die Nachbarhäuser je Stockwerk. wohnwahn tut genau das, aus amtlichen Gebäudehöhen, dem Geländehorizont und dem Sonnenlauf.
Mehr ehrliche Daten dazu, wo man in Salzburg und Umland gut wohnt.
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Sonne an jeder Adresse prüfen →Die Kehrseite der Sonne: kühl wohnen in Salzburg →Wie wohnwahn Lagen bewertet →Ruhig wohnen →Grün wohnen →Wohnen am Wasser →Familienfreundlich →
Quellen: Gebäude aus amtlichen Gebäudehöhen (BEV) auf OpenStreetMap-Grundrissen, Geländehorizont aus dem amtlichen Höhenmodell, Sonnenlauf (Astronomie) · Öffi: eigenes Routing auf den Fahrplänen von Salzburg AG (O-Bus) und ÖBB · Preise: immopreise.at / derStandard-Preisspiegel. Monatlich aktualisiert.